{"id":430,"date":"2019-06-29T13:44:09","date_gmt":"2019-06-29T13:44:09","guid":{"rendered":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/?page_id=430"},"modified":"2019-06-29T13:44:09","modified_gmt":"2019-06-29T13:44:09","slug":"x-farben","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/?page_id=430","title":{"rendered":"X-Farben"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Norwegische Waldkatzen in cinnamon und fawn<\/strong><br>Die Norwegische Waldkatze wurde 1976 von der FIFE als Rasse anerkannt. sie hatte zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht die M\u00f6glichkeit, auf Ausstellungen Urkunden zu bekommen Erst ein Jahr sp\u00e4ter wurde ihr diese M\u00f6glichkeit in der FIFE gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem ersten Rassestandard. der 1972 vom NRR geschrieben worden war, waren alle Farben erlaubt, und damals konnten in Norwegen Norwegische Waldkatzen als rassezugeh\u00f6rig anerkannt, registriert und in einer besonderen Klasse ausgestellt werden, ohne jedoch die M\u00f6glichkeit zu haben, in dieser Klasse Urkunden zu erhalten.<br>Zu Anfang gab es keine Einteilung in verschiedene Farben oder Farbgruppen. Als die Klassen dann allm\u00e4hlich gr\u00f6\u00dfer wurden, wurde die Rasse in zwei Farbgruppen aufgeteilt &#8211; in agouti Katzen und in non-agouti Katzen. 1983 wurde eine weitere Einteilung dieser Farbgruppen in Katzen mit und ohne wei\u00df vorgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 31.12 1987 wurde die Novizenklasse f\u00fcr Norwegische Waldkatzen im SVERAK geschlossen, und 1990 wurde sie auch im NRR geschlossen. Im Standard vom 1.7.1986 waren alle Farben au\u00dfer Point erlaubt, und seit 1.1. 89 waren chocolate und lilac nicht l\u00e4nger erlaubt. 1991 wurde die gegenw\u00e4rtige Einteilung der Rasse in neun Farbgruppen eingef\u00fchrt. Seit 10. 1.94 gibt es eine Erg\u00e4nzung im Standard dahingehend, dass alle Farben au\u00dfer Point, chocolate, lilac, cinnamon and fawn erlaubt sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die ersten Babies in &#8222;komischen Farben&#8220; wurden geboren<\/strong><br>1992 wurden die ersten cinnamon und fawn K\u00e4tzchen im Zwinger von S* Wildwood\u00b4s (Sylvia Erikers, Falun) geboren. Der Wurf kam nicht in Sylvias Haus sondern in Asa Jonssons Haus zur Welt, die die Mutter des Wurfes mitbesa\u00df. Asa rief Sylvia an als der Wurf geboren wurde und sie erzahlte ihr, dass zwei von den f\u00fcnf K\u00e4tzchen im Wurf &#8222;komische&#8220; Farben hatten. Sie waren extrem r\u00f6tlich. Sylvia sagte Asa, dass es nicht komisch sei, dass einige Babies r\u00f6tlich seien, das sei nur ein r\u00f6tliches Braun. Die Mutter des Wurfes, CH S\u00b4 Wildwood\u00b4s Humla. war blau tabby spotted (NFO a 24), und der Vater, 1C S* Amazonas Camillo, war braun tabby classic (NFO n 22).<\/p>\n\n\n\n<p>Sylvia ging sich die Kitten einige Tage sp\u00e4ter ansehen, und sie war sehr \u00fcberrascht, als sie die komische Farbe dieser zwei Katzchen sah. Sie hatte noch nie etwas Vergleichbares gesehen. Sie sahen mehr nach einer Art Torbies aus, wobei sich die rote Zeichnung asymmetrisch \u00fcber ihr ganzes Fell verteilte. Bei diesen Eltern war es jedoch nicht m\u00f6glich, Torbies zu bekommen und um es noch schwerer zu machen, waren beide K\u00e4tzchen<\/p>\n\n\n\n<p>Kater! Was war das?!! Sylvia fragte Asa, ob die M\u00f6glichkeit bestand. dass Humla zuf\u00e4llig von einem anderen Kater gedeckt worden war, aber Humla war die ganze Zeit sicher im Haus verwahrt gewesen, so dass das keine M\u00f6glichkeit war. Und selbst wenn es m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, konnte es diese komischen Farben nicht erkl\u00e4ren. Einer von ihnen war dunkel mit einer Farbe wie apricot in der Tabby-Zeichnung, der andere sah eher nach einem blassen blau-torbie aus. K\u00f6nnte dies in Wirklichkeit nur ein extremer Fall von rot-brauner F\u00e4rbung sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ger\u00fccht \u00fcber die komisch gef\u00e4rbten Katzenkinder verbreitete sich schnell, und mehrere andere Z\u00fcchter kamen, um sie sich anzusehen, aber keiner von ihnen hatte jemals Kitten in diesen Farben gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei anderen Katzchen im Wurf hatten &#8222;normale&#8220; Farben: blau (NFO a), schwarz (NFO n) und blau tabby classic (NFO a 22). Und als es an der Zeit war, den Wurf registrieren zu lassen, wurde der dunklere der beiden Kater mit den seltsamen Farben, S\u00b4 Wildwood\u00b4s Iros, als braun tabby classic (NFO n 22) und der hellere, S\u00b4 Wildwood\u00b4s Imer, als blau tabby mackerel (NFO a 23) registriert. Als die Babies vier Monate alt waren, wurde der Z\u00fcchterin nahe gelegt, die Farbe des brown tabby Katers in golden tabby (NFO ny 22) umschreiben zu lassen. Da der Typ dieser zwei Katzen wirklich gut war, waren sie beide auf Ausstellungen ziemlich erfolgreich. solange sie in anerkannten Farben registriert waren<\/p>\n\n\n\n<p>Als Imer und Iros ungef\u00e4hr ein Jahr alt waren, war es offensichtlich. dass sie nicht blau mackerel tabby und golden tabby classic waren. Man beschloss, sie als lilac und chocolate Tabbys registrieren zu lassen. Deshalb wurde S\u00b4 Wildwood\u00b4s Imers Farbe sodann in NFO c 24 ge\u00e4ndert, wahrend S\u00b4 Wildwood\u00b4s Iros die Farbe NFO b 22 in seinen Stammbaum eingetragen bekam.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr &#8222;Chocolate&#8220; und &#8222;lilac&#8220; Katzchen wurden geboren<\/strong><br>Im Laufe des Jahres 1992 wurden mehr K\u00e4tzchen geboren, die als chocolate tabby registriert wurden. Und in den Jahren nach Imers und Iros Geburt wurden jedes Jahr Kitten in diesen Farben geboren. Im folgenden sehen Sie, wie viele K\u00e4tzchen jedes Jahr in Schweden geboren wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table has-fixed-layout is-style-regular\"><tbody><tr><td><br><\/td><td>1992<br><\/td><td>1993<br><\/td><td>1994<br><\/td><td>1995<br><\/td><td>1996<br><\/td><td>1997<br><\/td><td>1998<\/td><\/tr><tr><td>NFO x K\u00e4tzchen<\/td><td>3<\/td><td>6<\/td><td>3<\/td><td>3<\/td><td>5<\/td><td>5<\/td><td>5<\/td><\/tr><tr><td>W\u00fcrfe mit NFO x<\/td><td>2<\/td><td>4<\/td><td>1<\/td><td>3<\/td><td>4<\/td><td>4<\/td><td>3<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Insgesamt: in 21 verschiedenen W\u00fcrfen wurden 30 Babies geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 1997 wurde auch in Deutschland ein Baby geboren das als lilac tabby classic\/white (NFO c 09 22) registriert wurde. Und im Januar 1998 wird in Norwegen eine Katze in chocolate mackerel tabby \/ white (NFO b 09 23] umgeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von chocolate\/ lilac zu cinnamon \/ fawn<\/strong><br>In der Mitte der 90 er Jahre kam es zu dem Einwand, dass eine der &#8222;lilac&#8220; NFOs in Wirklichkeit &#8222;fawn&#8220; sei. Seitdem kam es hin und wieder zu Auseinandersetzungen, ob sie nicht alle cinnamon und fawn statt chocolate und lilac sein konnten. 1998 wurden einige ernsthafte Versuche unternommen festzustellen, um welche Farbe es sich handele &#8211; oder ob es sowohl chocolate\/ lilac als auch cinnamon \/ fawn Katzen gab. Am 8. Februar versammelten sich Z\u00fcchter und Katzen in K\u00f6ping, wo ein Farbseminar stattfand. Auch die FIFE-Richterin Dagny Dickens war anwesend, um sich die Katzen anzuschauen. Au\u00dfer mehreren &#8222;chocolate \/ lilac&#8220; Norwegischen Waldkatzen waren auch chocolate und lilac Katzen anderer Rassen und cinnamon und fawn Abessinier und Somalies zugegen. Ferner waren nat\u00fcrlich &#8222;normal&#8220; gef\u00e4rbte Norwegische Waldkatzen dabei. Bei all diesen anwesenden Katzen war es pl\u00f6tzlich klar, dass die &#8222;komisch&#8220; gef\u00e4rbten Norwegischen Waldkatzen nichts gemeinsam hatten mit den chocolate und lilac Katzen, dass sie aber sehr viel \u00c4hnlichkeit mit den cinnamon und fawn Katzen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig sp\u00e4ter hatte sich eine kleine Gruppe an Leuten gefunden, um Haarproben unter dem Mikroskop zu untersuchen. Wir hatten Haarproben von all den &#8222;chocolate \/ lilac&#8220; Norwegischen Waldkatzen gesammelt, und auch von einer Katze, die als blau tabby spotted registriert war, jedoch von vielen Richtern und Z\u00fcchtern f\u00fcr lilac gehalten wurde. Der Name dieser Katze ist EP &amp; EC S\u00b4 Tailor Hill\u00b4s Cupido, und er ist ein Sohn von S\u00b4 Wildwood\u00b4s Imer. Zum Vergleich hatten wir Haarproben von chocolate und lilac Britisch Kurzhaarkatzen, cinnamon und fawn Abessiniern und auch von roten Abessiniern mit einem hohen und niedrigen Grad rot-brauner F\u00e4rbung. Au\u00dferdem hatten wir Haarproben von blauen, schwarzen blau tabby und braun tabby NFO, die hauptsachlich aus denselben Linien wie die &#8222;chocolate \/ lilac&#8220; Norwegischen Waldkatzen stammten. Und schlie\u00dflich hatten wir Haarproben von einigen Maine Coons mit verschiedenen Graden rot-brauner F\u00e4rbung, sowohl von blau tabbys als auch von braun tabbys.<br>Wir konnten im Mikroskop weder zwischen den verschiedenen Graden rot-brauner F\u00e4rbung noch zwischen agouti und non-agouti Unterschiede feststellen. Zwischen den verd\u00fcnnten Haaren und den unverd\u00fcnnten Haaren gab es jedoch einen entscheidenden Unterschied. Ebenso lie\u00dfen sich braun tabby chocolate und cinnamon sowie blau tabby, lilac und fawn unterscheiden. Wir konnten keine Haarprobe der Norwegischen Waldkatzen finden, die denen der chocolate und lilac BKH \u00e4hnelte, sie passten aber ziemlich gut mit denen der cinnamon und fawn Abessinier zusammen. Deshalb kamen wir zu der gleichen Schlussfolgerung, zu der man auch auf dem Seminar gekommen war. Die Katzen waren in Wirklichkeit cinnamon und fawn, nicht chocolate und lilac.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Mikroskop-Test zufolge ist EP &amp; EC S\u00b4 Tailor Hill\u00b4s Cupido blau tabby. Seine Haarprobe stimmte perfekt mit der einer blau tabby Maine Coon \u00fcberein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisher sind nur wenige der Norwegischen Waldkatzen als cinnamon und fawn neu registriert worden. Die meisten von ihnen sind immer noch als chocolate und lilac registriert. Eine Umschreibung soll so bald wie m\u00f6glich nach der Ausstellung in Borl\u00e4nge am 16 Mai 1998 erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Woher kam das Cinnamon-Gen<\/strong><br>Alle cinnamon und fawn NFO, die bisher geboren wurden, gehen auf die NRR registrierten Katzen EP &amp; GIC Niros Dunder, geboren 1983, und Klofterhagens Babuschka. geboren 1981 zur\u00fcck. (Das ist wie auch immer nicht der Fall bei der als &#8222;chocolate mackerel tabby \/ white&#8220; registrierten Katze in Norwegen.) Ihre Eltern sind auch NRR registrierte Norwegische Waldkatzen, aber in der Generation vor ihnen sind f\u00fcnf von acht Katzen solche, die in die Novizenklasse aufgenommen wurden. Wir nehmen an, dass das Cinnamon-Gen durch eine von ihnen hineingelangte. Es ist zumindest zum heutigen Zeitpunkt nicht m\u00f6glich zu kl\u00e4ren, ob es von Dunder oder von Babuschka kam. Dunder hat mehr Nachkommen als Babuschka. aber die meisten von ihnen wurden nicht viel zur Zucht eingesetzt Die gro\u00dfe Ausnahme ist der Sohn EC Pans Polaris, DM, der Hunderte von Nachkommen hat. Aber selbst wenn Dunder das Cinnamon-Gen getragen hat, musste es Polaris nat\u00fcrlich nicht zwingend geerbt haben. Einige andere S\u00f6hne und T\u00f6chter von EP &amp; GIC Niros Dunder, die bis zu einem gewissen Grad in der Zucht eingesetzt wurden, sind Pans LISSI. Pans Pluto und EP &amp; EC Torvmyra\u00b4s Vincent. Und dann nat\u00fcrlich GIP &amp; EC Dea-Dia. DM av Aesene und GIC Froy Sparetta. DM av Aesene, die das Cinnamon-Gen beide tragen. Ihre Mutter ist Klofterhagens Babuschka. Babuschka hat auch eine Tochter, IC Ins av Aesene. mit Pans Polaris, die das Cinnamon-Gen aber nicht zu tragen scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum gibt es gegenw\u00e4rtig keine non-agouti cinnamon oder fawn Norweger?<br>Bisher wurden lediglich agouti cinnamon und fawn Katzen geboren. Wir erwarten jedoch, dass es bald non-agouti Katzen geben wird, weil non-agouti Katzen, die das Cinnamon-Gen tragen, in der Zucht eingesetzt werden. Eine von diesen ist z. B. der schwarze Kater EC S\u00b4 Svarte Petters Bernard, der sechs cinnamon tabby Kitten in drei W\u00fcrfen erzeugt hat. Bernard war die Katze des Jahres in SVERAK 1997 und die Katze des Jahres bei den Norwegischen Waldkatzen in Europa.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum wurden so viele cinnamon und fawn Babies aus dieser Linie geboren?<\/strong><br>Es wurde ein bestimmtes Ma\u00df an Linienzucht betrieben, um herauszufinden, welche Katze das Cinnamon-Gen tr\u00e4gt, die meisten K\u00e4tzchen tauchten jedoch rein zuf\u00e4llig auf. Die zunehmende Anzahl an cinnamon und fawn Katzen verdanken wir zumindest teilweise der Tatsache, dass viele Katzen aus dieser Linie in der Zucht sind und weil mehrere wirklich erfolgreiche Ausstellungs- und Zuchtkatzen gewesen sind. Ein weiteres Beispiel daf\u00fcr ist die Zuchtkatze des Jahres 1997 in SVERAK, EC S\u00b4 Tassajara\u00b4s Tigris DM. Ihr Vater ist S* Wildwood\u00b4s Immer, weshalb Tigris das Cinnamon-Gen tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stecken irgendwelche Katzen anderer Rassen hinter diesen Norwegischen Waldkatzen?<\/strong><br>Bei all den Novizenkatzen, die in der Zeit, als die Novizenklasse noch offen war, anerkannt wurden, stecken nat\u00fcrlich Katzen anderer Rassen hinter unseren Katzen! Ebenso wie hinter jeder anderen Rasse. Hinter der Norwegischen Waldkatze befinden sich wahrscheinlich zumindest Perser, Abessinier und nat\u00fcrlich Europ\u00e4isch Kurzhaar. Damals, als die Novizenklasse noch offen war wurde sogar ein getickter Novize anerkannt und im NRR registriert. Sein Name war Raggen und er wurde zur Zucht eingesetzt. Nat\u00fcrlich befand sich unter seinen Vorfahren irgendwo ein Abessinier. Wie auch immer, steckt Raggen nicht hinter den cinnamon und fawn Norwegischen Waldkatzen. Wir nehmen an, dass das Cinnamon-Gen auch von einem Abessinier kam, der sich hinter einer der Novizenkatzen hinter EP &amp; GIC Niros Dunder oder Klofterhagens Babuschka befand. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte es sich auch um eine Mutation handeln, aber dies muss f\u00fcr weniger wahrscheinlich gehalten werden als die Theorie, dass das Gen von einer Abessinier \u00fcber die Novizenkatzen hineingelangt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen also nicht, wie, wo und wann das Cinnamon-Gen hineingekommen ist, aber wir wissen, dass die cinnamon und fawn Norweger von heute von ihrem Typ her keinerlei Anzeichen daf\u00fcr zeigen, dass irgendeine andere Rasse mit ihnen vermischt wurde. Wir glauben, dass sie typische Norwegische Waldkatzen sind, und wir hoffen, dass Sie darin mit uns \u00fcbereinstimmen, nachdem Sie sie auf der Ausstellung gesehen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Variationen in der Farbe<\/strong><br>Die cinnamon und fawn Norweger variieren sehr in ihren Farben. Ebenso wie Katzen anderer Farben sind einige Katzen dunkler und einige heller, einige Katzen w\u00e4rmer in ihren Farben und einige k\u00e4lter Da die Norwegische Waldkatze nicht nach Farbe gez\u00fcchtet wird, bekommen wir die ganze Palette an Variationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch die Katze selbst variiert in der Farbe Als Neugeborene sind sie dunkler mit viel apricot zwischen dem Tabby-Muster. Dann werden sie langsam heller, bis sie etwa 1-1,5 Jahre alt sind. Anschlie\u00dfend \u00e4ndern sich die Farben mit der Jahreszeit. Auf der Ausstellung werden wahrscheinlich sowohl Katzen, die ihr dunkelstes Fell im Moment haben, als auch Katzen, die ihr hellstes Fell haben, anwesend sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was denken die anderen Z\u00fcchter \u00fcber diese Farben?<\/strong><br>Die Reaktionen auf diese Farben variieren zwischen den Z\u00fcchtern. Einige wollen, dass sie anerkannt werden, einige nicht. Aber wir sch\u00e4tzen uns gl\u00fccklich, sagen zu k\u00f6nnen, dass der Norsk Skogkattnng, der norwegische Club f\u00fcr Z\u00fcchter und Liebhaber der Norwegischen Waldkatze, uns in unserem Bem\u00fchen, diese Farben zur Anerkennung zu bringen, unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt, wo diese Katzen nicht mehr neu sind und sich die Gem\u00fcter beruhigt haben, w\u00e4chst das Interesse an diesen Farben. Z\u00fcchter aus Deutschland, Holland und den USA haben nach Kitten angefragt. In diesem Moment verlassen uns die ersten cinnamon \/ fawn Katzen nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf der Ausstellung in Borl\u00e4nge am 16.Mai 1993<\/strong><br>Auf der Ausstellung in Borl\u00e4nge zeigten wir 17 cinnamon und fawn Katzen. Eine der ersten zwei cinnamon \/ fawn Katzen war hier. S* Wildwood\u00b4s Imer. Es gab cinnamon tabbys, fawn tabbys, cinnamon torbies und fawn torbies mit und ohne wei\u00df. Mitglieder der Judges &amp; LO Commission der FIFE (Mr. \u00d6le Magne Grytvik, Chairman. Miss Lili Anciau, Mrs. Jitka Kytlerova, Mrs. Aase Nissen, Mrs. Alva Uddin) begutachteten all diese Katzen auf der Ausstellung Sie begutachteten den Typ und kamen darin \u00fcberein, dass sich weder der Typ noch die Fellqualit\u00e4t in irgendeiner Form von der der Norwegischen Waldkatzen in anerkannten Farben unterschied. Zum Schluss sagten sie alle, dass die Richterkommission der FIFE die Anerkennung der Farben cinnamon und fawn bei den Norwegern unterst\u00fctzen werde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Norwegische Waldkatzen in cinnamon und fawnDie Norwegische Waldkatze wurde 1976 von der FIFE als Rasse anerkannt. sie hatte zu diesem&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/?page_id=430\">Continue Reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/430"}],"collection":[{"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=430"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/430\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":431,"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/430\/revisions\/431"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/von-der-gehlenbieke.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}